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Dioxin-Eier: Ein vermeidbarer Skandal

Posted by Thomas Mitsch - Mai 12, 2010

foodwatch

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Wieder einmal ist krebserregendes Dioxin über Futtermittel auf unseren Tellern gelandet – im Frühstücksei, im Grillhähnchen, möglicherweise auch im Schweineschnitzel. Dioxinbelasteter Mais aus der Ukraine – insgesamt 2500 Tonnen – soll nicht nur an Legehennen, sondern auch in Bio-Mastbetrieben verfüttert worden sein. Das alles wäre problemlos vermeidbar: foodwatch fordert seit langem, dass Futtermittelimporteure oder -hersteller gesetzlich verpflichtet werden, von jeder einzelnen Futtermittelkomponente Proben zu nehmen. Die Untätigkeit der Politik ist völlig inakzeptabel. Es ist bekannt, dass die Dioxinbelastung der Bevölkerung am oberen Limit dessen ist, was die Weltgesundheitsorganisation als gerade noch akzeptabel einstuft. Ebenfalls bekannt ist, dass Futtermittel die Hauptquelle für Dioxine in der Lebensmittelkette sind.

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