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Occupy Stuttgart mit Regenschirmen

Posted by Thomas Mitsch - Oktober 15, 2011

15.10.2011 united for#glabalchange

15.10.2011 united for#glabalchange

Occupy Stuttgart, das Gegenstück zu Occupy Wall Street, richtete sich am Samstag, den 15. Oktober 2011 gegen die Macht der Finanzwelt. Unter dem Motto „Empört-wehrt-engagiert-vernetzt euch!“ –  “S21 ist überall“ startete um 14 Uhr die Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Mit alten Regenschirmen, die als „Rettungsschirme“ für die Banken dienen sollten waren viele Demonstranten auf dem Stuttgarter Schlossplatz erschienen. Laut Polizeiangaben rund 3000 Menschen. Mit Trillerpfeifen und Plakaten machten sie ihrer Wut über die Finanzwelt Luft. Bernd Riexinger von Verdi Stuttgart sagte: „Die Wirtschaft muss den Menschen dienen, nicht umgekehrt“. Eine öffentliche Kontrolle von Banken sei dringend notwendig. Parkschützer Jürgen Hugger zitierte den erzkonservativen Journalisten Charles Moore: „Globalisierung sollte ursprünglich nichts anderes bedeuten als weltweiter freier Handel. Jetzt heißt es, dass Banken die Gewinne internationalen Erfolgs an sich reißen und die Verluste auf jeden Steuerzahler in jeder Nation verteilen. Die Banken kommen nur noch nach Hause, wenn sie kein Geld mehr haben. Dann geben unsere Regierungen ihnen neues“, sowie den FAZ Herausgeber Frank Schirrmacher: „ich beginne zu glauben, dass die Linke hat doch recht hat“. Der Fernsehjournalist Franz Alt meinte in seiner Ansprache: „Die Finanzwelt treibt die Politik vor sich her und es sei an der Zeit, Nein zum „Diktat des Kapitalismus“ zu sagen und Ja zu sozialer Absicherung und Mindestlohn“

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