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Thomas Mitsch

Posts Tagged ‘Kooperationsvereinbarung’

Das Hessische Kultusministerium und das Wehrbereichskommando II der Bundeswehr unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Posted by Thomas Mitsch - November 7, 2010

Bundeswehr raus aus der Schule

04.11.2010 – Pressemitteilung Wiesbaden.

Das Hessische Kultusministerium und das Wehrbereichskommando II der Bundeswehr haben heute eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, in der die Rahmenbedingungen für die Arbeit von Jugendoffizieren an hessischen Schulen festgelegt werden. Die Experten der Bundeswehr sollen den Schülerinnen und Schülern Fragen der Sicherheitspolitik und damit verbundene Aufgaben der Bundeswehr näher bringen.

Die komplette Liste der DFG-VK zu Kooperationsliste Bundesländer Bundeswehr

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Bundeswehr-Offensive an Schulen stoppen

Posted by Thomas Mitsch - April 28, 2010

Die Linke. im Bundestag

Die Linke. im Bundestag

Ulla Jelpke

Ulla Jelpke

28.04.2010 – Pressemitteilung – Ulla Jelpke

„Die Bundeswehr bläst zur Offensive an der Schulfront“, fasst Ulla Jelpke die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE zum Einsatz von Jugendoffizieren zusammen. „Dieser Angriff muss gestoppt werden“, fordert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion. „Schulen müssen Bildungsstätten bleiben und dürfen nicht zu Orten militärischer Indoktrination werden. Militärs haben dort nichts zu suchen.“ 

die ganze Pressemitteilung

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Die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten der LINKEN

Posted by Thomas Mitsch - Februar 5, 2010

Die Linke. Die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten

Die Linke. Die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten

 Pressemitteilung, 5.2.10

Nein zur Kooperation von Bundeswehr und Kultusministerium!

Die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten der LINKEN lehnen die im Dezember zwischen Kultusministerium und Bundeswehr geschlossene Kooperationsvereinbarung ab.

„Es ist zu befürchten, dass durch einen verstärkten Werbefeldzug der Bundeswehr die Schülerinnen und Schüler nicht objektiv, sondern einseitig informiert werden. Insbesondere befürchten wir, dass über die Risiken von Auslandseinsätzen der Bundeswehr nicht ausreichend
aufgeklärt wird.“ erklären die Bundestagsabgeordneten Karin Binder (Karlsruhe), Annette Groth (Pforzheim), Heike Hänsel (Tübingen), Ulrich Maurer (Stuttgart), Richard Pitterle (Böblingen) und Michael Schlecht (Mannheim).

Die Abgeordneten der Südwest-LINKEN fordern Kultusminister Rau auf, sich die Verfassung des Landes Baden-Württembergs zu Herzen zu nehmen. Dort heißt es in Artikel 12 u.a.: „die Jugend ist […] zur Friedensliebe […] zu erziehen“. Im Schulgesetz des Landes Baden-Württemberg wird
dies näher ausgeführt: die Schule ist insbesondere gehalten, die Schülerinnen und Schüler „im Geiste christlicher Nächstenliebe, zur Menschlichkeit und Friedensliebe“ zu erziehen.

Die sechs Abgeordneten der LINKEN fordern gemeinsam vom Kultusministerium, die Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr umgehend zu kündigen und stattdessen eine Kooperationsvereinbarung mit Organisationen der Friedensbewegung und Friedensfachleuten zu schließen.

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Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr aufkündigen

Posted by Thomas Mitsch - Februar 2, 2010

Bundeswehr raus aus der Schule Bild Trueten.de
Bundeswehr raus aus der Schule Bild Trueten.de

Brief an Kultusminister Rau wird von über 100 Personen unterstützt

Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr aufkündigen

Über 100 Personen und Organisationen fordern heute in einem Brief Kultusminister Rau auf, die am 4. Dezember 2009 unterzeichnete Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr aufzukündigen. Der von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Baden-Württemberg initiierte Brief wird u.a. von vielen Lehrern, Pädagogen, Erziehern, Pfarrern, Gewerkschaftern, Parteigliederungen und Friedensorganisationen aus Baden-Württemberg unterstützt.

Die Unterzeichner kritisieren, dass damit Jugendoffizieren der Bundeswehr die Gelegenheit gegeben werden soll, „in Schulen sowie in der Referendarausbildung und der Lehrerfortbildung über sicherheitspolitische Themen zu referieren.“ Jeweils zum Schuljahresende erfolge ein schriftlicher Bericht über die Umsetzung der Vereinbarung.

Eine solche Kooperationsvereinbarung sei aus folgenden Gründen grundsätzlich abzulehnen: „Jugendoffiziere vermitteln und legitimieren eine Politik, der nicht nur wir, sondern auch große Teile der Bevölkerung kritisch gegenüberstehen. So spricht sich ein großer Teil der Bevölkerung gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr aus. Die Aufgabe der Jugendoffiziere besteht darin, Jugendliche von einer Politik zu überzeugen, die Krieg und Militär als Mittel der Politik einsetzt. Es ist kaum zu erwarten, dass Jugendoffiziere die Argumente derjenigen, die dieser Politik kritisch oder ablehnend gegenüberstehen vermitteln oder auch nur vermitteln könnten.

Es gehöre „zum Kern des Bildungsauftrages des Landes Baden-Württemberg, dass die Schülerinnen und Schüler in einer solch existenziellen Frage wie der nach Krieg und Frieden nicht nur die Anschauung derer kennen lernen, die in Uniform vor ihnen stehen!“

lesen Sie hier den ganzen Brief

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Demonstration „Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer – Gegen die Zusammenarbeit von Schule und Militär“ war ein Erfolg

Posted by Thomas Mitsch - Januar 26, 2010

Bildungsstreik

Bildungsstreik

Presseerklärung des UStA der PH Freiburg

Demonstration „Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer – Gegen die
Zusammenarbeit von Schule und Militär“ war ein Erfolg

Am vergangenen Samstag den 23.01.2010 fand in Freiburg die vom Freiburger Bildungsstreikbündnis organisierte Demonstration „Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer – Gegen die Zusammenarbeit von Schule und Militär“ statt. Die bunte und friedliche Demonstration, an der etwa 1000 Menschen teilnahmen, sorgte in der Innenstadt mit pluralistischen Aktionen für viel Aufsehen und Ermunterung. Der Zug setzte sich aus Studierenden, SchülerInnen, LehrerInnen, Gewerkschaftsmitgliedern, und
FriedensaktivistInnen zusammen.

die ganze Pressemitteilung

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