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Posts Tagged ‘Krise’

Varoufakis Rücktritt

Posted by Thomas Mitsch - Juli 6, 2015

Varoufakis Rücktritt:

ich sage, wenn „schon kurz nach der Bekanntgabe der Ergebnisse des Referendums Varoufakis angetragen wurde, dass es eine Präferenz von Europruppen Teilnehmern und seinen eigenen, sogenannten „Partnern“ gab, das seine „Abwesenheit“ in den Gesprächen präferiert wurde“…, sollten Politiker wie Schäuble ebenfalls fern bleiben und jemand anders schicken. Es ist nicht gerade demokratisch einen Minister derart zu diskreditieren und zeigt die Überheblichkeit der restlichen Euroteilnehmer.

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»Wenn die Leute es verstünden, gäbe es morgen eine Revolution«

Posted by Thomas Mitsch - Februar 15, 2012

Oskar Lafontaine
Oskar Lafontaine

Im Wortlaut Die Fraktion in den Medien 15.02.2012 – Oskar Lafontaine

 Oskar Lafontaine über das Geldsystem, falsche Rezepte der Kanzlerin in der Krise, Staatsschulden, nicht regulierte Finanzmärkte und das Geschäft nach der 3-6-3 Regel

Kanzlerin Merkel bemüht gern den Satz, wir lebten über unsere Verhältnisse. Das ginge nicht auf Dauer. Deswegen müssten die europäischen Staaten sparen, um die Euro- und Bankenkrise in den Griff zu bekommen. Warum überzeugt Sie diese Logik nicht?

Oskar Lafontaine: Die Kanzlerin versteht die Wirtschaft nicht. Die Deutschen leben nicht über ihren, sondern unter ihren Verhältnissen. Sie produzieren mehr Waren, als sie selbst verbrauchen. Wenn die Europäischen Staaten sparen, werden wir diesen Überschuss an Waren, die in Deutschland produziert werden, nicht mehr in Europa absetzen können. Mit anderen Worten: Die Bundeskanzlerin empfiehlt die falschen Rezepte, um die europäische Krankheit zu heilen.

 der ganze Text hier

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Der Euro brennt……..

Posted by Thomas Mitsch - Juni 17, 2010

Michael Schlecht beim Matinee in Kirchheim

Michael Schlecht beim Matinee in Kirchheim

zu diesem Thema referierte am 13.06.10 MdB Michael Schlecht (DIE LINKE) bei einer gut besuchten Veranstaltung des OV Kirchheim dieser Partei.

Der Referent stellte dar, dass am 7. Mai nach Bewilligung der Griechenland Kredite Spekulanten den Euro ins Visier nahmen. Die Kanzlerin lies unter dem Druck dieser Finanzjongleure ihre Vorbehalte gegen ein „Rettungspaket“ für den Euro fallen und stimmte am 07.05.10 für die Beteiligung Deutschlands an einem Rettungspaket iHv 750 Milliarden Euro zu.

der ganze Bericht

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Interview mit Michael Schlecht, MdB und Chefvolkswirt der Linksfraktion beim Sonntagsmatinee „Der Euro brennt“ in Kirchheim/Teck am 13. Juni 2010

Posted by Thomas Mitsch - Juni 13, 2010

Interview Michael Schlecht und Thomas Mitsch

Interview Michael Schlecht und Thomas Mitsch

Thomas Mitsch: Michael, wir haben uns gestern schon auf der Demonstration „Wir zahlen nicht für eure Krise!“, die zeitgleich mit einer Demonstration in Berlin in Stuttgart stattfand, gesehen. Wie siehst Du den Erfolg und hat die Demonstration etwas gebracht?
Michael Schlecht: Ich glaube schon, dass die Demonstration ein erster wichtiger Schritt war, um die Proteste auf die Straße zu bringen. Ob diese Demonstration etwas unverzüglich bewegt hat, damit die Regierung von ihrem Sparvorhaben abgeht, das würde ich allerdings sehr skeptisch sehen. Aber es ist ja auch für uns ein erster Schritt in Richtung „wie muss es weitergehen“. Es muss ein möglichst breiter Protest gegen die Politik der Bundesregierung organisiert werden.

Interview mit Michael Schlecht

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Hilfe sieht anders aus

Posted by Thomas Mitsch - Mai 7, 2010

Die Linke. im Bundestag

Die Linke. im Bundestag

Michael Schlecht

Michael Schlecht

Griechenland muss geholfen und der Euro gerettet werden. Mit dem Gesetz der Regierung wird jedoch die Situation für Griechenland und die Schuldenkrise in Europa verschärft. Deshalb lehnt die Fraktion DIE LINKE dieses Gesetz
ab.

Das griechische Volk wird in einen atemberaubenden Sozialabbau getrieben. Vor allem auf Druck der »eisernen Kanzlerin«. Zusätzlich zu den bereits geplanten Verschlechterungen werden 30 Milliarden Euro weggekürzt. Die
Agenda 2010 wird in radikalisierter Form exportiert. Der Kampf der griechischen Bevölkerung gegen das Kürzungspaket ist der gleiche Kampf gegen die Umverteilung, den auch wir in Deutschland führen. Er hat unsere
volle Solidarität.

der ganze Text im Neuen Deutschland

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