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Posts Tagged ‘Umweltinstitut München’

Oettinger plant 40 neue AKW für EU

Posted by Thomas Mitsch - Dezember 15, 2011

Umweltinstitut München

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Deutschlands Atomausstieg ficht EU-Kommissar Günther Oettinger offenbar nicht an. 40 neue AKW will er den EU-Bürgern in den nächsten 20 Jahren aufbürden.

In der bisher vertraulichen „Energy Roadmap 2050“ wird die veraltete Risikotechnologie laut Presseberichten für ihre vermeintlich klimafreundliche CO2-freie Energieproduktion zu vergleichsweise niedrigen Kosten gelobt.

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Kritik an Studie zu Krebsrisiko durch AKW

Posted by Thomas Mitsch - August 21, 2011

Umweltinstitut München

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vergangene Woche berichtete das Schweizer Fernsehen, dass Dr. Alfred Körblein, ehemals Physiker beim Umweltinstitut, die im Juli erschienene Schweizer Canupis-Studie zur Krebshäufigkeit im Umkreis von AKW in Frage stellt. Darin hatten Forscher der Uni Bern ermittelt, dass das Risiko an Krebs zu erkranken in der Nähe von Atomkraftwerke nicht größer sei als anderswo.

Körbleins Analyse zufolge ist das Leukämie-Risiko für Kleinkinder im Nahbereich von Schweizer AKW um ca. 40 Prozent erhöht. Eine ähnliche Erhöhung der Leukämierate findet sich auch im Nahbereich deutscher und britischer Atomkraftwerke. Eine gemeinsame Analyse der drei Datensätze führt aufgrund größerer Fallzahlen zu einem deutlich signifikanten Ergebnis. 

Der ganze Beitrag

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Der Anfang vom Ende der Agrogentechnik

Posted by Thomas Mitsch - Juli 8, 2011

Umweltinstitut München

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der Weg ist frei: Das EU-Parlament stimmte am Dienstag einem Gesetzesvorschlag zu, demnach die EU-Staaten gentechnisch manipulierte Pflanzen verbieten können sollen. Der umfangreiche Protest vieler Verbraucherinnen und Verbraucher für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Deutschland und Europa hat zu einem Etappensieg geführt. Der ursprüngliche Plan nationale Anbauverbote umzusetzen, war eine Mogelpackung, die lediglich die Zulassung neuer Genpflanzen in Europa erleichtern sollte.

mehr hierzu

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NEIN! zur „Biosprit“-Lüge: Agrosprit – Elend im Tank

Posted by Thomas Mitsch - Februar 27, 2011

Umweltinstitut München

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Seit Februar ist das Agrobenzin E10 im Handel und wird von Regierungsseite – trotz anhaltender Kritik durch Umweltschützer und Menschenrechtler – als Zukunftslösung für „grüne“ Mobilität gepriesen.

In Wahrheit verbirgt sich hinter dem angeblichen „Bio“-Sprit eine dreiste Form des Greenwashing! Denn der Anbau von Agrokraftstoffen zerstört Naturflächen und treibt Menschen in Hunger und Armut.

Denn je mehr Ackerflächen von Agrospritpflanzen besetzt sind, umso weniger Nahrungsmittel können angebaut werden. Zudem sorgt deren Anbau in Deutschland dafür, dass wir mehr Lebensmittel importieren müssen, für die anderswo Regenwälder gerodet werden.

werden Sie hier aktiv auf der Seite des Umweltinstituts München

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Dümmer als die USA erlaubt

Posted by Thomas Mitsch - Februar 5, 2011

Umweltinstitut München

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Obwohl in den USA der Anbau genmanipulierter Zuckerrüben bereits Mitte 2010 verboten wurde, ist in Deutschland wieder ein Freisetzungsversuch beantragt worden. Anmelder ist die Monsanto Agrar Deutschland GmbH. Bereits seit 2008 laufen mit diesen Rüben Freisetzungsversuche des deutschen Saatgutkonzerns KWS beziehungsweise dessen hundertprozentiger Tochter, Planta GmbH. Die manipulierten Rüben wurden von der KWS gemeinsam mit dem Gentechnik-Konzern Monsanto entwickelt.

Ihnen wurde ein Resistenz-Gen gegen das Totalherbizid Roundup (mit dem Wirkstoff Glyphosat) von Monsanto eingebaut. Noch bevor der letzte Versuch abgeschlossen ist sollen diese Rüben erneut von 2011 bis 2013 in Nienburg / Saale in Sachsen-Anhalt in die Umwelt freigesetzt werden. Hier geht es nicht um Wissenschaft sondern um die Durchsetzung der kommerziellen Anwendung.

Da ein Antrag auf kommerziellen Anbau in der EU von der KWS und Monsanto schon vor mehreren Jahren eingereicht wurde, ist klar: Ziel der Freisetzung ist es, den Anbau genmanipulierter Zuckerrüben in Deutschland und Europa zu ermöglichen.

hier erfahren Sie mehr und wie können Sie sich am Protest beteiligen

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„Bio“-Sprit katastrophale Auswirkungen

Posted by Thomas Mitsch - März 1, 2010

Umweltinstitut München

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Weil der Protest gegen den Ölpalm-Wahnsinn immer lauter wird, plant die Europäische Union einen verheerenden Etikettenschwindel: Aus Ölpalm-Plantagen sollen kurzer Hand Wälder werden – per Definition.

Das Ökosystem Regenwald würde auf diese Weise mit öden Monokulturen gleichgesetzt, vollgepumpt mit Herbiziden und Pestiziden, auf denen außer Ölpalmen nichts mehr lebt. Durch EU-Recht legitimiert, stände der Umwandlung von Regenwäldern in solche Plantagen nichts mehr im Wege.

Die Bürokraten in Brüssel ignorieren den globalen Widerstand gegen den Agrosprit und wollen ihm ein Nachhaltigkeitsmäntelchen umhängen. Sie glauben, dass die Menschen endlich ruhigen Gewissens „Bio“-Sprit in Autos und Blockheizkraftwerke kippen, wenn sie ihre Definition von Wald durchbringen.

Ölpalm-Plantagen sind aber keine Wälder und schon gar keine nachhaltige Energie-Ressource.

Zur Online-Aktion

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