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Buch zur 8. LiMA 2011 erschienen: Grenzenlose Medien. Gegen-Öffentlichkeit

Posted by Thomas Mitsch - März 27, 2012

Grenzenlose Medien Gegen-Öffentlichkeit

Grenzenlose Medien Gegen-Öffentlichkeit

Getreu dem Motto »GRENZENlos« wird alles auf den Prüfstand gestellt: Die Grenzen zwischen den Medien verschwimmen zunehmend! Neue Möglichkeiten  entstehen! Damit müssen auch die Grenzen im Denken fallen. Dieses Umdenken trieb Medienschaffende wie Medieninteressierte, Profis wie Laien/innen gemeinsam bei der LiMA voran, dem jährlich veranstalteten größten linksalternativen Medienkongress in der Bundesrepublik. Im Rahmen von Podien, Vorträgen, Lesungen und Diskussionsrunden wurde 2011 besonders über das Web 2.0 diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt war die Auseinandersetzung um die steigende Dominanz von Lobbyisten über die Medienagenda der Gesellschaft. AutorInnen der über 15 Aufsätze sind unter anderem: Robert Misik, Markus Beckedahl, der Bremer Anwalt Rolf Gössner, Wolfgang Storz, Katharina Schüller, Renate Angstmann-Koch und Daniel Domscheit-Berg.

Franziska Dähn / Bernd Hüttner / Christoph Nitz (Hrsg.): Grenzenlose Medien. Gegen-Öffentlichkeit Dokumentation der 8. Linken Medienakademie 2011

210 Seiten | 2012 | EUR 16.80 | VSA-Verlag Hamburg

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Drucksache „Bild“ – Fehlanzeige Journalismus / Studie der Otto-Brenner-Stiftung analysiert Machart und Erfolg der „Bild“-Zeitung

Posted by Thomas Mitsch - April 14, 2011

OBS Bild Studie/Banner http://www.bild-studie.de/
OBS Bild Studie/Banner http://www.bild-studie.de/

(aus MediaMaker Newsletter 2/2011 – Baden-Württemberg) 

 
„Bild“ ist ein Boulevardmedium, das taeglich großes Geschrei und viel Gedoens um sich selbst macht, aber kaum Journalismus. Deshalb kann derjenige, der „Bild“ nur anhand journalistischer Kriterien untersucht, weder ihre Machart verstehen, noch ihren Erfolg erklaeren.
Am Beispiel der „Bild“-Berichterstattung ueber die Griechenland- und Eurokrise des Jahres 2010 zeigen die beiden Autoren Hans-Juergen Arlt und Wolfgang Storz mit einer umfangreichen empirischen Untersuchung im Detail auf, wie die „Bild“-Mannschaft Themen und Ereignisse als eine Knetmasse behandelt fuer ihre publizistischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke.
„Der Versuch der „Bild“-Zeitung, sich selbst an die Stelle der oeffentlichen Meinung zu setzen und als Sprachrohr des politischen Mainstreams aufzutreten, ist in den letzten Jahren ungenierter geworden. Der Selbstverstaendlichkeit, mit der „Bild“ in Deutschland die Rolle des massenmedialen Platzhirsches einnimmt, muss widersprochen werden“, schreibt die Otto-Brenner-Stiftung in ihrem Vorwort zur Studie.
Hans-Juergen Arlt/ Wolfgang Storz, Drucksache „Bild“ – eine Marke und ihre Maegde. Die „Bild“-Darstellung der Griechenland- und Eurokrise 2010. Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung, Frankfurt/Main 2011.
Die Studie und alles um die Studie herum unter

 

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